Daniel Baz – Du bist so schön

Wie die  höchsten Höhen

Wie nach der Bergbesteigung in die Täler zu sehn

Du bist so schön

Wie die Sehnsucht der Täler in die Höhen zu gehen

So schön – In Tiefen und Höhn

 

Und weht ein Fön

Kann man bis zu deinen nebligen Gipfeln sehn

Und es muss nichts passieren, denn du bist das Geschehen

Wahres Augenlicht ist es dich zu sehn, du bist so schön

So schön durch  Nebel und Fön

 

Ich bin zu dir gekommen um bei mir zu sein

Ich ruh in deiner Ruhe, dein Sein macht mich rein

Ich will da sein willst du hier sein

Willst du dort sein, will ich dein Ort sein

Du bist zu schön – Ich bin von dir gegangen um von mir zu gehen

 

Um mir zu begegnen durch die Kraft des Bewegten

Um in meiner Ruhe zu ruhen um das Wahre zu tuen

Damit die Orte neu zu belichten, stets von Liebe zu berichten

Fangen wir stets das uns in unsrer Ruhe bewegen an

Sind wir von uns gegangen und kommen zu uns in neuen Ge-Schichten

 

Ich bin zu dir gekommen um von mir zu gehen

Einen Raum freizugeben und das Netz umzuweben

Um eingestimmt zu werden und mir etwas zuzugeben

Um die Dinge zu Sichten, zu Schauen zu sehen

Ich bin zu dir gekommen um weiter zu gehen

 

Ich bin zu mir gekommen….

 

 

 

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