Gerhard Reule – Die Elenden, Mrs. Kingsford & Herr Goldschmidt

Textauszüge aus meinem Roman Die Elenden, Mrs. Kingsford & Herr Goldschmidt

1.
     Einmal geht er aufs Ganze. Einmal schreibt er nicht mit dem Laptop, sondern mit der leichten, weißen Schreibmaschine, die er vor dreißig Jahren benutzt hat. Er hofft mit dieser Handlung auf mehr Schwung. Er spannt statt eines Blatts Papier eine Pfauenfeder in die Walze ein. Die Pfauenfeder ist nur so lang wie eine Gänsefeder. Während er in die Tasten haut, wird aus der einzelnen Feder ein ganzer Pfauenschwanz, der zum Rad geschlagen ist. Die Federn sind alle nur so lang wie Gänsefedern, und sie sind nicht mehr bunt, sondern schwarz. Es sieht fast aus, als habe er nun an Stelle eines Blatts Papier einen schwarzen spanischen Fächer in die Walze eingespannt. Nun wird die weiße, leichte Schreibmaschine schwarz und schwer wie eine alte Adler oder Triumph, das Schwere hat sich in die Arbeit verlagert, und der schwarze Fächer wird endlich zu dem, was er sein sollte: zum zwar immer noch etwas kurzen, aber farbenprächtigen Pfauenschwanz.
2.
     Am Anfang war das Wort.
     Sicher?
     Am Anfang war eine Kuh mit einem Hirschgeweih. Darauf saßen Singvögel und zwitscherten ihm alles zu.
     Arthur Goldschmidt darf in der Dämmerung nicht in den Spiegel schauen. Er ist hundertsieben Jahre alt, sieht in der Dämmerung aber aus wie hundertacht, wenn nicht gar hundertzehn. Für sein Alter ist er noch ungemein rüstig, er ist gut zu Fuß, hört gut, kann noch ohne Brille lesen, weil er kurzsichtig ist, und bis vor zwei Jahren konnte er sogar noch mit dem Rad fahren. Einmal sah er sich am Strand spazieren. Er hatte nur eine Badehose und ein Hemd an, auf dem Kopf aber trug er eine russische Pelzmütze aus Biberlamm, um seine Gedanken zu wärmen. Er wollte einen Achtzehnjährigen verführen, den er auch im Spiegel am Strand sah. Sehr sexy.
     Er darf in der Dämmerung nicht in den Spiegel schauen. Wenn es dunkel wird, zieht eine andere Wahrheit auf und holt Erde, Regen und Früchte hervor.
     Tiere, Seelen und Geister.
     Seelen, Verheißung, Weg, Sturz, Niedergang, Aufstieg, Wärme und Kälte.
     Seelen in der Sonne, Seelen in  Regen, Hagel und Schnee, Seelen, die sich wie Pflanzen langsam und in großer Mühe nach dem Licht drehen.
     Die Sehnsucht des Gewichts nach dem Licht brennt in ihm genauso, wie die Liebessehnsucht des Lichts nach dem Gewicht, die er aber nur ahnt.
     Die Sehnsucht nach dem Jungen ist nicht mehr so groß.
     Gedanken hat er wie abstehende Ohren. Gedanken hat er wie seine langen Haare, die wie ein Geflecht aus weißen Fäden von seinem Kopf wegstrahlen. Silbrig weiße Fäden eines Rhizoms, das sich in die Welt hinaustastet, in der er sonst nicht mehr recht verwurzelt ist. Nur in der Mitte, eine Handspanne über der Stirn, scheint ein Loch in dem weißen Geflecht zu sein. Kreisrund, damit es sich mit Licht fülle.
     Endlich!
     Manchmal stellt er sich vor, er sei nur eine Romanfigur aus einem Zukunftsroman, den jemand am Ende des 19. Jahrhunderts geschrieben hat. Er könnte dann ohne weiteres ein Lateinlehrer sein, der mit seinem Latein am Ende ist. Aber so speziell ist er nicht, obwohl ihn manche für einen Sonderling halten. Er könnte auch ein Sprachwissenschaftler sein, dem es die Sprache verschlagen hat. Er ist tatsächlich Sprachwissenschaftler gewesen, aber jetzt ist er nur noch ein einfacher Sprachtherapeut, der solchen, die die Sprache verloren haben, oder solchen, die sich schon als Kinder schwer damit tun, das Sprechen beibringt.
     Es ist eigenartig, wie Kinder sprechen.
     „Weißt du was?“
     „Was denn?“
     „Ich hab Durst.“
     Er bringt ihnen immer noch das Sprechen bei, weil er sonst kaum Einkünfte hat. Wie könnte auch eine Romanfigur eines Romans, der schon vor über hundert Jahren ein Flopp war, irgendwelche Einnahmen haben?
     Die Leute konnten einfach nicht glauben, wie es heute aussieht.
     Er hat wenig gearbeitet in seinem Leben. Stattdessen hat er Geschichten geschrieben wie der, der ihn vielleicht am Ende des 19. Jahrhunderts erfunden hat, und die nie verlegt wurden. Ab und zu übersetzt er für einen Verlag ein ausländisches Buch. Oft kommt es nicht vor. Er übersetzt aus dem Lateinischen und aus dem Englischen ins Deutsche. Da immer weniger Autoren in Latein schreiben (sie sind weitgehend ausgestorben), hat er sich schließlich ganz auf die Übersetzungen aus dem Englischen verlegt. Englisch und Deutsch sind die beiden Sprachen, die er am besten kann. Er übersetzt aus dem Englischen, weil er besser als die meisten anderen Deutschen Deutsch kann.
     Er hat wenig Geld und wenige Gewißheiten, aber einmal lacht er laut auf. So laut, daß sein Kater Fritz zusammenschrickt. „Eines weiß ich gewiß!“ sagt er zu Fritz. „Ein Workaholic bin ich nicht! Du auch nicht, oder?“
     Er hat alles über das Karoshi-Syndrom glesen, was er kriegen konnte. Er hat überhaupt viel gelesen in seinem Leben. Das japanische Wort Karoshi bedeutet Tod durch Überarbeitung. Man schätzt, stand da in dem Bericht, daß er in Japan jährlich bis zu 40000 Menschenleben fordert. Dieser Gefahr wollte er zeitlebens entgehen, obwohl ihn sein Autor nicht in Japan angesiedelt hat.
     Zur Zeit arbeitet er an einer Übersetzung, in die er sich aber nach Gutdünken einmischt, weil sie ihn ankotzt, und weil das Alter ihm die nötige Freiheit gibt. Ein esoterischer Verlag will Edward Maitlands Biographie von Anna Kingsford (1846-1888) übersetzt haben. Er zahlt schlecht, und die Arbeit ist mühselig und abscheulich. Fast tausend Seiten Träume, Tranceaussagen, Tagebuchaufzeichnungen, Anmaßungen  und Verrücktheiten, durch die er sich quälen muß. Aber er bleibt dran. Er weiß aber nicht, wie lange noch!
     Potzblitz! Wie kann man nur eine Romanfigur wie ihn, jemanden der schreibt!, in die Welt setzen!?
     Es gäbe da viel dankbarere Motive. Einen jungen Adeligen zum Beispiel, den Caballero Gifar, der kühne Abenteuer besteht, bis er seine Prinzessin aus den Klauen seines großmäuligen und hungrigen Onkels befreit und heiratet, noch bevor der richtig angebissen hat. Oder den galanten Jüngling Marius, der auf jede dumme Gans hereinfällt, die ihm schöne Augen macht. Oder eine junge italienische Prinzessin namens Michina (Wenn das nicht der Name für eine Katze ist!), die Pferde und schöne, schwarzgelockte Männer stiehlt, und die deshalb unendlich unter der Knute ihres eifersüchtigen, tyrannischen Ehemannes leidet, bis sie von einem edlen Räuberhauptmann aus den Abruzzen geraubt wird. Oder eine Magd, die eigentlich eine ausgesetzte Königstochter ist und nicht Gerti, sondern Helena heißt, die aus Versehen in den Harem des Kalifen von Bagdad verschleppt wird, und die der Ritter Don Olivante de Laura, der Fürst von Makedonien, der wegen seiner bewundernswerten Taten König von Konstantinopel wurde, da wieder rausholt.
     Kurzum: Einen Helden oder eine Schöne in einem Roman mit viel Liebe und Schmerz. Stattdessen geht der Roman seines Autors nur über ihn. Warum konnte er nicht solch ein interessantes Leben kriegen?
3.
     Der Tod ist meistens strapaziös.
     Trotzdem hätten sie wegen Jasmin keinen Krieg anfangen müssen. Ein Krieg war sicherlich nicht in Jasmins Sinn. Sie müßten das Recht, Latein zu lernen, verteidigen, sagten die Politiker. Es gehe um die Werte der zivilisierten Welt, sagten sie, und die Leute an den Straßenecken oder in den Kneipen parlierten plötzlich auf Latein und Griechisch. Die Politiker lasen Cicero und Albertus Magnus im Urtext.
     Dem Krieg vorausgegangen waren einige Merkwürdigkeiten.
     Die erste bestand darin, daß man Prämien zahlte, wenn man Kälber umbrachte. Einfach so, um den Marktpreis zu halten. Die zweite Merkwürdigkeit bestand darin, daß man Rindern Tiermehl verfütterte, um den Profit zu steigern, und sie tötete, als sie massenweise krank wurden. Anfangs, um die Seuche einzudämmen, später, um den Marktpreis zu halten. Als drittes kam die Maul- und Klauenseuche dazu. Statt die Tiere zu impfen, brachte man wieder Tausende von ihnen um. Erstens, weil es billiger kam, zweitens, um den Marktpreis zu halten. Die vierte Merkwürdigkeit bestand darin, daß kein namhafter Politiker aufstand und sagte, daß dies Unrecht sei. Es gab auch – und dies war die fünfte Merkwürdigkeit – keine nennenswerten Proteste der Bevölkerung.
     Dann kam der Krieg.
     Goldschmidt stellte sich das so vor:
     Wandern durch Gassen, von Sonnensegeln überzeltet. Beturbante Gesichter gehen vorbei. Dunkle Höhlen von Teppichläden, Händlerschreie auf der Straße. Das Gehupe von Autos alle naslang. Die Lider sinken ihm oft über die Augen, in aller Ruhe, während er in seliger Wärme dahinschreitet. Den ganzen Tag so wandern, immer weiter. Schatten der Moscheen, an den Pfeilern Priester mit einer aufgerollten Schriftrolle. Auch Bewaffnete, nach all den Unruhen und Kriegen kein Wunder. Und Frauen, wenn überhaupt sichtbar, dann verschleiert. Kein Fernsehen, keine Mode und Schminke. Leider auch keine Bildung. Aus Lautsprechern an einer Moschee plärrt der Muezzin zum Abendgebet. Eine Mutter späht aus ihrem Torweg. Sie ruft die Kinder heim in ihrer dunklen Sprache. Da zerschneidet ein Donner den Himmel und Splitterbomben fallen.
     Die Splitter durchschlagen selbst zwei Zentimeter dicke Stahlwände, rühmte eine amerikanische Militärzeitschrift.
4.
     Im Übrigen möchte er wieder einmal etwas Schönes erleben.
     Also geht er zur Lesung von Fridolin Meier. Er hat lange überlegt, ob er sich damit einen Gefallen tut oder ob er sich nur quält. Er sucht für sich eine Freude und greift nach jedem möglichen Strohhalm. Fridolin Meier ist ein junger Erfolgsautor. Sein erstes Buch hat er eine Million mal verkauft. Goldschmidt hatte es lange nicht gelesen. Das zweite auch nicht. Aber weil sein Arbeitgeber ihm die beiden Bücher vor drei Wochen geschenkt hat, hat er sie nun doch gelesen, und weil etwas Unbestimmtes ihn drängt, geht er hin.
     Als er losgeht, ist er in einer verzweifelten Stimmung.
     Es ist schon seit fast einer Stunde dunkel. Ein junges Mädchen hält mit dem Rad und fragt nach dem Jugendheim. Er weist ihr den Weg. Sie geht auch dahin, denkt er, sie ist noch keine zwanzig, ich gehör da nicht hin. Aber er kehrt nicht um. Stattdessen outet er sich: „Gehn Sie zu Fridolin Meier?“
     „Ja.“
     „Ich auch.“
     Das Mädchen weiß nicht, was sie von dem Alten halten soll. Sie lächelt unsicher und tritt in die Pedale. Er weiß nicht, warum er sich geoutet hat. Den Rest des Weges denkt er darüber nach. Er stellt sich vor, wie er in einem Auditorium von zwanzig Jugendlichen sitzen würde, und wie sie ihn alle scheel anschauen mit seinem weißen Haar und seiner vielleicht gerade tropfenden Nase. Sofort greift er in die Hosentasche und prüft, ob er Papiertaschentücher dabei hat. Dann fällt ihm ein, daß seine Nase selten tropft. Wenn sie zu tuscheln anfangen und kichern, geh ich hinaus, nimmt er sich vor. Am Eingang des Jugendheimes trifft er auf viele Menschen. Mehr als zwanzig, nur welche in seinem biblisch hohen Alter sind nicht dabei. Im Saal sitzen viel mehr, vierhundert vielleicht, keiner nimmt Notiz von ihm, und sein Problem ist jetzt nur noch, einen Sitzplatz zu finden, der nicht ganz hinten ist. Er kommt zu dem Schluß, daß sein Sich-outen ein Versuchsballon gewesen ist: Wie wohl die Jugendlichen auf ihn reagieren. Viele sitzen hier, und sie scheren sich einen Dreck um ihn. Das Licht geht aus, und es wird still.
     Auf der Bühne im Scheinwerferlicht steht ein einzelner Holztisch mit Stuhl. Auf dem Tisch stehen nah am Rand eine Kanne Tee und ein leeres Trinkglas. Hinter dem Tisch öffnet sich ein schwarzer Vorhang einen Spalt weit und schließt sich gleich wieder, und ins Licht und an den Tisch tritt ein junger Mann. Mit seinen zwanzig Jahren gleicht er eher einem Siebzehnjährigen. Sein Haar ist schwarz wie Ebenholz, die Haut ist weiß wie Schnee, die Lippen sind rot wir Blut, er hat aber kein Schneewittchengesicht, sondern ein schönes Jungengesicht mit weit auseinanderliegenden Augen, sinnlichen Lippen und scharfer geschwungener Nase. Er setzt sich und sagt:
     „Hallo!“
     Er lächelt mit Charme. Er ist sympathisch. Die Stimme hat einen warmen Klang.
     „Schön, daß ihr da seid!“
     Dann zeigt er auf den Tee.
     „Ich bitte immer um Tee zum Lesen, mal sehn, welcher es heute ist.“
     Er schenkt sich ein und kostet.
     „Hab ich mir gedacht. F-f-f-f-fenchel.
     Die Stille im Auditorium hat eine neue Qualität bekommen.
     Die Lesung wird eine Qual. Für den stotternden Autor genauso wie für die Zuhörer. Beim Lesen stottert er kaum, aber wenn er einen Kommentar gibt oder sonst was sagt, wird’s schlimm. Er tut’s oft, weil er meint, einen Gefühlsrapport zum Publikum herstellen zu müssen. Goldschmidt wird es warm ums Herz. Er möchte Fridolin Meier schützen.
     Tonisch-klonisches Stottern mit großer Sprechanstrengung. Hat er nie gern therapiert. Meistens hat’s sowieso nichts genützt.
     Zwei Tage später setzt er sich ans Notebook und schreibt einen Brief. Früher hat er mit einer Schreibmaschine geschrieben, jetzt hat er sich der Zeit angepaßt.
     Lieber Fridolin Meier! schreibt er.
     Es sträubt ihn, Lieber Herr Meier zu schreiben. Zu förmlich. Außerdem könnte der Junge ja ein Urenkel oder wenigstens ein Enkel von ihm sein, so groß ist der Altersunterschied. Und Lieber Fridolin ist frivol. Nachdem er den Brief abgeschickt hat, denkt er, das war schon der erste Fehler.
     Er fährt fort und geht ausführlich auf die beiden Romane ein. Dann findet er seine Erörterungen zwar nicht falsch, aber emotional unaufrichtig, und löscht alles wieder. Schließlich schreibt er:
     Ich bin hundertsieben Jahre alt und schreibe auch. Manchmal phantasiere ich, daß jemand geschrieben habe, ich schriebe.  Sogar ich selber bin, denke ich dann, geschrieben worden. Ich schreibe schon seit circa achtzig Jahren. Ohne Erfolg. Insbesondere hatte ich den Tod meines innigsten Freundes zum Anlaß genommen, um einen Roman über seinen Tod zu schreiben. Dem folgten seither noch einer und eine Reihe Erzählungen zum selben Thema. Ich schreibe nur noch über den Tod. Ich bin leider auch damit nicht angekommen, obwohl ich das Gefühl hatte, in Eile damit zu sein, denn durch den Schicksalsschlag bekam ich Krebs. Aber wie Sie sehen, lebe ich noch. Vor kurzem, als Ihr erster Roman herauskam, hatte ich einen richtigen Groll nicht nur auf die Verlage, sondern auch auf Sie. Denn ich dachte mir, ich gebe seit acht Jahrzehnten das Beste, was ich habe, und so ein Jüngelchen kommt mit seinem Senf gleich an. So ein Jüngelchen kann doch nur Belangloses schreiben. Das zentrale Kriterium für Kommerzialität ist nämlich Belanglosigkeit, dieser Überzeugung bin ich immer noch. Nachdem ich Ihre Bücher gelesen und Sie gestern in der hiesigen Lesung leibhaftig erlebt habe, habe ich diesen Groll nicht mehr. Im Gegenteil, ich spüre Wärme. So sehr, daß ich Sie gern kennenlernen würde. Das wollen aber alle alten Schwulen, obwohl sie wissen, daß Sie nicht schwul sind, und obwohl sie ihr eigenes Alter kennen und ihre Grenzen auch einhalten wollen, und vermutlich hätten wir einander gar nichts zu sagen. Aber ich schätze Ihre innere Aufrichtigkeit. Und so lange sie die haben, ist Ihr Weg, auch wenn er vielleicht manchmal ein Umweg ist, dennoch Weg.
     Kommen Sie gut über den Winter! Ihr Arthur Goldschmidt
     Er druckt den Brief aus, liest ihn nochmal durch und findet ihn verklemmt. Dort, wo ich schreibe, was ich will, nämlich ihn kennenlernen, biege ich gleich ab und stelle schon prophylaktisch fest, daß wir einander nichts zu sagen hätten, denkt er. Und dann dieser komische Schluß, bei dem ich auch formal abtrudele wie ein abgeschossenes Flugzeug.
     Dennoch ändert er den Schluß nicht.
     Er wirft den Brief ein, und zuhause im Bett ist er unerklärlich glücklich.

 

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