Die Lämmer, was ich nicht loslassen kann, halte ich fest.
Was festgehalten nicht losgelassen.
Orakelsprache im Hals stecken blieb.
Die Stimmen die ich vernehme, sprechen mit meinen Gedanken.
Gefühle werden zu Schatten meines Schattens.
Es fing an als die Gebete verstummten.
Fielen wie im Regen, verlassen stehen gelassen.
Ohne mit den Wimpern zu zucken,
Blitzen diese Augen von Dir auf, voller Zuneigung im stillen Schmerz, trotzend, trostlos, im emotionalen Feuer des Geist, der mich umgab.
Es lag nicht offensichtlich da, sondern offenbarte sich wie Licht.