Juliano Gerber – „Ricominciare“

mit freundliche Unterstützung v. Rossella Attolini:

Siamo grati di non essere più quelli che eravamo
anche solo fino a quando il passato ci raggiunge,
e lì cadiamo.
L‘ inautentico si getta ombroso davanti a noi.
Uno sguardo furtivo al futuro
conduce anche dentro, là dove possiamo essere liberi.
Ciò che è stato è andato via.
Così audace il congiuntivo ci mostra ora delle possibilità…
Ciò che fu
è vero.
Il passato in cui così tanto abbiamo voluto,
spinti dalla fretta, dall’irrequietezza
e dal peso del bisogno,
quel posto io lo riconosco e me ne prendo cura…
Adesso devi decidere tu
cosa fartene.
Come fosse domani ho visto il passato
tra mille fiamme
ho visto il tuo viso.
Non voglio essere il fantasma di me stesso,
lascio andare ciò che non sono più.
Voglio essere libero.
– Aus dem Songtext v. Juliano Gerber: von vorn beginnen

Da loben wir uns, nicht mehr die zu sein, die wir waren,
auch nur so lange bis uns die Vergangenheit einholt
dort, wo wir fallen.

Das Unechte wirft gerne Schatten voraus.
Ein verstohlener Blick nach vorne führt
auch gerne nach Innen; wo wir sind
frei vom Dienen , bestenfalls.

Und es ist weg
So episch der Konjunktiv in uns Möglichkeiten aufweisst.

das Erlebte
Ist wahr.

Wo so viel gewollt, getrieben durch die Hast
Von der Unruhe motiviert, Mangel als alte Last,
wo ich erkenne und gebe acht. Entscheide nun
dagegen und tue was ich mag.

In tausend Flammen habe ich gesehen,
dein Gesicht, was gewesen, nie wie es morgen war,
Da ich von mir kein Abbild sein mag,
lasse ich los, was mich entfremdet um
frei zu werden.

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